Joshua Tree Nationalpark

Nach einer rund dreistündigen Autofahrt sind wir mitten im Nirgendwo (genannt Twentynine Palms) angekommen. Von der Großstadt in das Landleben sozusagen.

Kurz vor der Ankunft sind wir wohl an Auswanderern aus Luzern vorbeigefahren (Foto 1). Schön anzusehen. :o)

Aber genau diese Abwechslung tut uns gut und haben wir uns gewünscht. Nachdem wir unser Zimmer um ca. 15:00 Uhr bezogen haben fuhren wir in den Joshua Tree Nationalpark los. Der Park, der als kleiner Geheimtipp gilt. Denn im Web sieht man die Bilder von den seltsamen Bäumen, den Joshua Trees halt. Aber der Park wird seinem Ruf nicht gerecht. Die Landschaft mag karg erscheinen, aber dies täuscht.
Den Abstecher in diesen Park können wir wärmstens empfehlen. Ein Tag reicht allerdings locker aus. Morgen Vormittag werde ich versuchen den Sonnenaufgang im Park zu erwischen. Vielleicht kriege ich so ein Foto hin, damit man sich den Park besser vorstellen kann. Auch die Tierwelt wird in diesem Park unterschätzt. So beherbergt dieser doch Dickhornschafe, Puma’s, Klapperschlangen, Schildkröten und sonstige kleinere Reptilien.

Nach unserem erneuten Besuch morgen in der Früh, geht es dann weiter ins Death Valley. Die Temperaturen werden also immer wärmer. :o)