Zion Nationalpark

Auf ein Neues! Der nächste Nationalpark ist bereits an der Reihe. Euch mag das vielleicht etwas seltsam vorkommen. Schon wieder Einer? Ja! Und es werden noch viele weitere folgen. Die Natur hier in den Staaten hat es uns echt angetan. Aber das wussten wir ja bereits vorher. ;o)

Der Zion Nationalpark kommt optisch wieder ganz anders daher. Es ist schon merkwürdig. Wir fahren wieder ein paar Stunden und befinden uns in einer komplett neuen Natur. Das macht es echt spannend und weckt die Abenteuerlust!

Auch heute gingen wir wieder früh aus den Federn. Der Sonnenaufgang wartet schließlich nicht auf uns. Wenn man als erster im Park ist genießt man eine extra Portion Ruhe. Nur das Zwitschern der Vögel und das Plätschern des Wassers begleitet unseren Aufstieg.

Den Sonnenaufgang genossen wir auf dem Canyon Overlook (Bild 1). Man hat einen sensationellen Überblick über den Eingang des Tales. Zudem wird man tatkräftig von Streifen- und Eichhörnchen unterhalten.

Nach unserem Frühstück in dem kleinen Vorort Springdale (gleich am Eingang des Parks) begaben wir uns auf den zweiten Trail des Tages, den Riverside Walk. Ein gemütlicher Spaziergang entlang des Flusses (Bild 2).

Mit dem Shuttle Bus ging es anschließend an den Fuß des Weeping Rock. Ein überhängender Felsen der von vielen Pflanzen bewachsen ist. Diese Pflanzen werden sehr gut “genährt” da der gesamte Berg ständig von herunterlaufenden Wasser begossen wird (Bild 3).

Zu guter Letzt machen wir uns für den Abschluss des Tages auf den Watchman Trail (Bild 4). Dieser war der anstrengendste des Tages, aber dennoch sehr locker zu bewältigen.

Wenn das Wetter uns morgen keinen Streich spielt wartet die anspruchsvollste Wanderung “Angel’s Landing” auf uns. Diese ist bei Nässe jedoch überhaupt nicht zu empfehlen. Die Wetterprognose scheint es nicht gut mit uns zu meinen. Dies erfahrt ihr jedoch im nächsten Blog. ;o)